Ein Licht…

Ein Licht…

In vielen Zimmern brennen heute nicht nur zwei Kerzen – schließlich ist heute der zweite Advent – eine weitere steht ab 19 Uhr im Fenster und leuchtet in die Welt… Wie jedes Jahr am zweiten Sonntag im Dezember gedenken wir der Kinder, die zu früh verstorben sind…

Heute ist wieder Worldwide Candle Lighting Day – auf den habe ich bereits vor zwei Jahren aufmerksam gemacht:

*klick* Ein Licht geht um die Welt…

Ich stelle heute Abend erneut ein Licht ins Fenster… In Gedanken erweitere ich den Gedenktag nämlich immer ein wenig für mich: ist doch schließlich jeder schmerzlich vermisste Verstorbene Kind von jemandem…
Und erneut erfüllt mich Sehnsucht danach, über die Welt zu fliegen und dem Lichtermeer zu folgen…..

Kerzentiere

Gaaanz ganz besonders zauberschöne Grafiken von Melanie Garanin passen ganz wunderbar zu diesem Tag! Melanie hat nach dem Tod ihres Sohnes Nils angefangen, diese Kerzentiere zu zeichnen… Mittlerweile gibt es 365 davon – für jeden einzelnen Tag des Jahres eines.

Das Licht ist so wichtig, wenn man in dieser dunklen Traurigkeit ist. Denn man lebt ja und versucht, die Tage wieder hell zu machen.

(Melanie Garanin auf ihrer Website: https://melaniegaranin.com/kerzentiere/)

Ich finde, nicht nur das Kerzenleuchten soll heute um die Welt gehen, sondern auch Melanies Kerzentiere – daher mag ich ihren Blogbeitrag teilen:

*klick* zu Melanies Blog

Ihr findet dort einen Link, über den ihr bis Montag früh (9.12.2019) ihre Kerzentiere anschauen und auch herunterladen dürft. Ein zauberhaftes Geschenk von ihr, oder? Bitte beachtet vor dem Download die Regeln, die sie zur Verwendung vorgibt!

Ich konnte mich kaum entscheiden, welches mir am besten gefällt… Aber der Lemur rührt mein Herz am meisten:

Nummer 312: der Lemur
Kerzentiere von (c) Melanie Garanin – ein Ausdruck ihrer tiefen Trauer um Sohn Nils

Was für eine tolle Ausdrucksform für Trauer – traurig, (irr)witzig, rührend, wütend, lustig, verzweifelt… Wie viele Facetten hat die Trauer wohl… Unzählige, oder?

Leuchtet auch bei dir heute ein Licht? Wen vermisst du…?

Bild von Hans Braxmeier auf Pixabay

PS: diesen Blogbeitrag kann man ganz vielleicht als Werbung verstehen – die erfolgt aber unbeauftragt und unbezahlt aus Überzeugung ;0)

Fünf…

Fünf…

Mein Kalender sagt, es sei heute 5 Jahre her… Im Bootcamp habe ich irgendwie das Gefühl für Zeit vergessen – doch selbst wenn nicht: könnte ich wirklich begreifen, dass du vor 5 Jahren gestorben bist?! Ist das ein „schon so lange“ oder eher ein „erst“? Da ist wieder dieses „Gummiband“-Gefühl. Aber egal, ob das Gummiband bis kurz vor dem Zerreißen gespannt ist oder einfach locker herumwackelt… Du fehlst! Hier und heute. Schmerzhaft…

Jedoch: Es hat sich tatsächlich gewandelt… Wandeln dürfen… Dieses Vermissen-Gefühl.
Anfangs war da dieser unbändige, atemraubende Schmerz. Ein körperliches Reißen, eine alles mit sich reißende Trauerwelle… So stark und überwältigend, dass ich dachte, das könne nie vorüber gehen.
Auch heute läuft mir eine Träne (mindestens… naja, nee, eher mehrere…), während ich schreibe. Dein Tod lässt mich weiterhin fassungslos innehalten. Aber die Trauer ist heute ein wärmender Mantel, in den ich mich kuscheln kann. Ja, es tut weh, dass du nicht mehr lebst… Aber der Schmerz hat sich in ein Sehnen verwandelt. Sehnsucht nach dem, was war. Nach dir und dem, was du für mich warst…

„Mitten aus dem Leben gerissen“

Das passt nicht nur zu deinem Leben, das viel zu früh endete. Nein, es passt auch zu meinem Leben. Ich war 41 und fühlte mich angekommen bei dir und mit dir. Eigentlich dachte ich, unser gemeinsames Leben wäre mein Ruhepol – Abenteuer und Action und Drama findet um uns herum statt, aber es gibt immer diesen Menschen, in dessen Armen ich mich geborgen fühlen darf. Mein Fels in der Brandung… Beinahe von jetzt auf gleich fliegt mir mein Leben um die Ohren… Der Fels: explodiert… Auch ich: mitten aus dem Leben gerissen.

Solch ein Fels in der Brandung wie du für mich gewesen bist – so einer liegt nun als Markierung an deinem Grab im Ruheforst. Aus dem Bauch heraus habe ich damals entschieden, dass dieser große Findling besser passt als ein Baum. Die Parallele dazu ist mir aber erst heute aufgegangen…

Stellvertretend für dich strahlt er auf mich eine wohltuende Ruhe aus. Ein paar Blütenblätter habe ich dir heute mitgebracht… Eine Kerze brennt im Windlicht (das kommt natürlich wieder mit heim)… Gedanken, Sehnsucht und Erinnerungen wehen durch die restlichen Blätter an den Bäumen… Mein Bild von dir ist sehr präsent – dachte ich jedenfalls…

Erinnerungen…

Als ich neulich in der Küche eine Kiwi löffelte, hat sich meine Mutter sehr über mein „die-Kiwi-ist-verflixt-sauer“-Gesicht amüsiert. „Die hätte Andreas mal essen sollen. Was meinst du, wie er geschaut hätte?! Er mochte doch nichts Saures.“

Ich war total überrascht und auch ein wenig erschreckt, dass ich das nicht mehr weiß… Ich kann mich nicht daran erinnern… Vergesse ich nun doch immer mehr von dir? Verschwindest du nach und nach aus meiner Erinnerung?!
Aber dann geht mir auf: nein, ich habe lediglich andere Erinnerungen mit dem „wertvoll“-Stempel markiert und abgespeichert. Nun freue ich mich, dass mir diese zusätzlichen Erinnerungen quasi geschenkt werden… Und ich erkenne auch: du warst für jeden Menschen, der dir begegnet ist, ein wenig anders… Jede Begegnung war voller Facetten deiner Persönlichkeit – spannend, dass jede und jeder so ein anderes Bild von dir gewonnen hat.

Mein Bild von dir ist fest in meinem Herzen…

An der Steilküste mit Blick aufs Meer ist es, als wehe der Wind eine Erinnerung von dir herüber… Oder bist das du? Ich lehne mich an dich und schicke dir meine Gedanken:

„Schau mal… Schön hier!“

Silberwasser, Buchenlaub und Muscheln,… Ruhe im Innern… RuheForst am 17.11.2019 (pic: Anja Pawlowski)
Bilder…

Bilder…

Meine Handy-App zeigt mir neuerdings immer Bilder, die ich am gleichen Tag vor X Jahren geknipst habe… Bislang waren das immer Fotos vom letzten oder vorletzten Jahr… Schöne Erinnerungen irgendwie. Fotografiert habe ich ja meist das, was ich schön finde, was toll war – nicht das, was dumm gelaufen ist oder schmerzt.

Heute… Jaaa, heute war es irgendwie anders. Vor einem Jahr hatte ich Urlaub, das war schön… Vor zwei Jahren war auch ein schöner Tag… Herrlich!

Und vor 5 Jahren?!

Seufz… Noch tiefer seufz… Da war ein ganz besonderer Tag, den ich für immer in meinem Herzen trage. In 2014 war dieser Oktobertag wie im letzten Jahr tatsächlich auch noch sehr sommerlich. Die Sonne schien, es war warm und trotzdem wehte ein Hauch von Herbst durch die Luft.
Die Sonnenstrahlen haben mir das Gemüt erhellt. Das tat gut, denn die Tage vor diesem Datum waren einfach schlimm gruselig… Seit dem 10. Oktober war ja meine Welt eine andere und die Angst um Andreas mein täglicher Begleiter…
Somit hatte die Sonne eine besonders große Herausforderung, uns diesen Tag zu erhellen – aber sie schaffte es. Andreas war durch Medikation und Pflege einigermaßen „er selbst“ und war zu Hause. Um das schöne Wetter zu genießen, sind wir ans Meer gefahren.

Leckeres Essen mit Blick auf die Ostsee im Lieblingsrestaurant am Meer… Entspannte Gespräche, ruhiges Schweigen,… Die Angst hatte Pause.
Händchenhaltend an der Wasserkante laufen, sogar eine Weile Arm in Arm im Sand liegen,… Ich habe mir spontan die Hose hochgekrempelt und bin ein Stück im Meer gelaufen – die Füße im Wasser (ja, es war durchaus ziemlich kalt ;0) habe ich das Leben sehr stark gespürt und mich dem Himmel sehr nah gefühlt… Und das wohlgemerkt trotz dieser monströs schweren Zeit drumherum…

Ganz tief seufz…

Tjaaa,… Noch viel tiefer seufz… Das war dann auch der letzte gemeinsame leichte Tag. Es folgte eine Zeit, die enorm bis übermenschlich kraftzehrend war.

Einen Teil meiner Erinnerung an den 19.10.2014 teile ich auf diese Weise mit dir – es ist für mich die stärkste Metapher für „lebe den Moment“. Auch in der schwersten Zeit deines Lebens gibt es sicher solche Momente, die (wenn auch nur kurz) einen Lichtstrahl schicken und Kraft spenden. Ergreife sie, halte sie fest und nutze die Kraft, die sie bringen für dich.

Heute hat meine Trauer mir noch einmal „guten Tag“ gesagt… Mit einem „MOIN“ hat sie sich neben mich gesetzt und den Arm um mich gelegt… Ja, sie kam mir tatsächlich wie eine gute Freundin vor!
Natürlich, es schmerzt, dass diese Erinnerungen unwiederbringlich vorbei sind. Und doch: es ist so bereichernd, dass ich sie erleben durfte und auch im Herzen abrufbereit aufbewahrt habe…

Ich fühlte mich den ganzen Tag hin- und hergerissen zwischen Traurigkeit und Glück – und ich habe das einfach zugelassen und ausgehalten. Das tat gut. Hm, und irgendwann kam dann der Impuls, dass ich diesen Tag gerne mit dir teilen möchte. Somit kommt „Post“ von mir trotz Bootcamp-Auszeit… Auch schön, oder?

Meine Trauer und ich gehen heute Abend was Leckeres essen… Und machen es uns gemütlich… Schön, dass sie da ist

Bootcamp…

Bootcamp…

Ich drücke die „stopp“-Taste und ziehe mich ein wenig zurück… Wie sehr weiß ich noch nicht genau, aber die nächsten 1 1/2 Monate sind Zeit für mich 💙

Geschenkte Zeit… Ich brauche sie und werde sie für mich nutzen. Dabei höre ich verstärkt auf meinen Bauch und meine Seele – vielleicht tust du es mir gleich, auch wenn du in deinem Alltag bleibst?!

Die Akkus wollen aufgeladen werden… Ich freue mich auf gute Gespräche, viel Sport und Bewegung in der Natur… Herbstlaub… Gedankenfliegen- statt Drachensteigen lassen 🎈
Was tut dir gut, um aufzutanken?

Vielleicht poste ich ab und an was, vielleicht auch nicht – auch hier höre ich auf mein Herz, wonach mir ist…

Ich habe für diese Auszeit einen schönen Überbegriff geschenkt bekommen (daaanke 💙):
BOOTCAMP – so herrlich passend…

…ich bin dann mal weg!

Auf bald! Herzlich,
Anja

Moin!

Moin!

Also manchmal… Manchmal drehe ich mich suchend um mich selbst und würde am liebsten rufen:

Wer hat denn das bestellt?!?

Es gibt ja echt Phasen, da denkst du, dass irgendwie alles, was schief laufen kann, auch definitiv schief läuft: Zack, noch einen drauf… Ach, und schau mal das hier: Zack…

Durch die ersten Probleme boxt du dich durch. „Es ist eine Phase. Die geht vorbei. Wird schon. Durchhalten. Ich schaffe das!“

Aber irgendwann fragst du dich: „Was denn noch alles?!“ und es fühlt sich an, als dauere diese „Phase“ laaange… Viel zu lange. Vielleicht hört sie auch einfach nicht mehr auf?!?

„Die ist stark, die hält das aus!“

Nee, hält sie eben irgendwann nicht mehr, auch wenn sie noch so stark ist. So ein Marathon war nämlich nicht geplant. Dafür hat sie nicht trainiert…

…und als Freundin oder Freund stehst du daneben und bist auch irgendwie hilflos. Du bist einfach da, hörst zu, hältst (mit) aus, schenkst Umarmungen, trocknest Tränen,… Was richtig gute Freunde halt so tun… Wunderbar, und doch…

Freundschaft alleine reicht vielleicht einfach nicht aus, wenn da jemand nicht an, sondern über seinem Limit ist und in die Knie geht.

Oh, diese Blicke… Besorgt, bekümmert, und doch vor allem eines: ratlos…

Was kann man denn bloß tun, damit es ihr/ihm wieder besser geht?! Ich sehe, dass du leidest und kann doch nichts tun.

„Das ist ja kaum auszuhalten!!!“

Stimmt genau! So ist es. Es ist so unsagbar schwer auszuhalten zu sehen, dass es jemandem nicht gut geht. Dieser Mensch ist mir doch so wichtig und ich würde alles tun, damit sie/er es wieder leichter hat.

Braucht es professionelle Hilfe? Und wie kommt man da ran?! Ich denke, meist sieht man den Bedarf sehr viel früher als der/die Leidende es selbst bemerken kann. Da ist es eine riiiiiiesige Herausforderung, die richtige Balance zu finden. Gebe ich einen Hinweis? Und wenn ja: wann?
Wichtig finde ich, dass letztlich die Entscheidung, Hilfe von „außerhalb“ einzufordern, beim Leidtragenden selbst liegt. Das kann niemand abnehmen oder übernehmen – das ist sowas wie übergriffig oder gar entmündigend. Warte (möglichst geduldig) ab, ob du etwas übernehmen/abnehmen sollst…

Lass dich ermutigen: denke daran, dass Ratschläge auch -schläge sind… Du findest sicher den genau richtigen Weg, um deine/n FreundIn zu erreichen!

…aber manchmal ist professionelle Hilfe gar nicht das „Mittel der Wahl“ und trotzdem kann man einfach „nichts“ tun… Außer Da-sein und Aushalten. Das ist schwer und fühlt sich oft so an, als tue man nicht „genug“ – dabei ist es ein so großes Geschenk für den Menschen, der es gerade so schwer hat.

Dann noch die „richtigen“ Worte finden… Puh, was kann ich bloß Aufmunterndes sagen?!

„Schau, das Wetter ist doch so schön. Geh‘ doch mal spazieren.“

„Guck nach vorne – das Leben geht weiter.“

Aaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaah!!! Bitte nicht!

Natürlich stimmt das alles und ist gut gemeint. Aber nein: es hilft nicht! Bullshit sagt man dazu – und wenn du magst, kannst du gleich Bingo spielen (klick – hier findest du eine von TrauerbegleiterInnen erstellte Sammlung für ein Trauer-Bullshit-Bingo*).

Katy von Seelensport* hat hier auch hilfreiche Worte gefunden: klick

Hm, was sage ich denn dann?!

Meine absolute Lieblingsphrase heißt momentan:

„Moin“

…und zwar seit ich eine Postkarte entdeckt hatte, auf der stand „Ein Moin sagt mehr als 1000 Worte“.

Okay, das ist jetzt sicher ein wenig Norddeutsch-speziell. Vielleicht passt im Süden eher ein „Griaß di“ oder so?! Asche auf mein Haupt, ich habe keine Ahnung, was ein passendes Pendant wäre ;0)
…oder passt das „Moin“ nach meinem Text einfach überall für alle?!

Egal… Was ich sagen will ist, dass so ein knapper Gruß so viel ausdrücken kann, was nicht gesagt werden kann oder muss. Nur statt vor lauter Angst, etwas Falsches dann lieber gleich gar nichts zu sagen – dann doch lieber sowas Kurzes, von Herzen Kommendes.

Beide Seiten können ihre ganz eigene Interpretation hineinlegen. Am Ende bedeutet es für jede/n etwas Anderes?! Auch egal… Was zählt, ist das Signal, finde ich:

Da denkt jemand an mich und sieht, wie es mir geht

Ich finde, dass so ein Gedanke schon enorm hilft und Kraft gibt. Nein, das ganz persönliche Leid ist dann nicht weg… Aber vielleicht, ganz vielleicht huscht die Andeutung eines Lächelns übers Gesicht ♥

Wenn man es (gemeinsam) durch diese schwere Zeit schafft, ist irgendwann früher oder später auch ein Ende dieser Kraftlosigkeit unter Belastung abzusehen… Eine Phase darf enden und es ist wieder Zeit, Luft zu holen:

Die Boxhandschuhe an den Händen… Trippelnd… Bereit für das, was da kommt…..

„Liebes Leben, du schaffst mich nicht! Ich bin nicht alleine – ich boxe mich da durch und wachse!!!“





* Werbung aus Überzeugung ;0)

Auszeit…

Auszeit…

Ich entschwinde in den Urlaub… Raus von zu Hause und ab- und umschalten – ich brauche es dringendst…

Wie du vielleicht bemerkt hast, ist es momentan recht still und ohne neue Beiträge. Mir schwirren zur Zeit sooo viele Ideen und Gedanken durch den Kopf, aber nichts davon lässt sich recht greifen oder gar zu Text bringen… Darüber hinaus gibt es anstrengende Baustellen, die meine Aufmerksamkeit fordern…

So lasse ich mich auf diese Phase ein… Aushalten und annehmen, was gerade da ist.

Ich wünsche dir zu dieser Urlaubszeit die nötige Geduld und Ruhe – damit du die Zeit nutzen kannst, um Kraft zu tanken… Traurig oder fröhlich, lustig oder betrübt… Ich versuche immer, mir keinen Stress zu machen, was „richtig“ ist, sondern versuche, ein wenig abzuschalten… Die Trauer darf als Begleiterin mitreisen – präsent oder ruhig…

Gerade habe ich noch einmal meine Gedanken von vor zwei Jahren gelesen – hast du das schon gelesen? …ich packe meinen Koffer und…

Ich wünsche dir auch, dass du einen Urlaubsort für dich findest, wo es dir gut geht – wo auch immer das sein mag…

Für mich heißt es (wie auch sonst ;0):

Ab ans Meer…

© Anja Pawlowski
Trauer lässt sich am Meer gut aushalten… Atmen und entspannen…

Buchpräsentation – Lesung am 27. Juni 2019

Buchpräsentation – Lesung am 27. Juni 2019

Ein weiteres „erstes Mal“: eine Lesung aus meinem *Buch* ♥
Ich freue mich sehr darauf!

Trauerblog als Buch

Für diese erste öffentliche Präsentation bin ich zu Gast im Kilian Andersen Verlag ♥

Wir laden ganz herzlich ein, mit uns mein Buch „…ein Stück untröstlich“ im kleinen, feinen Rahmen zu feiern.
Ich lese aus meinem Buch und bin gespannt auf Austausch und Gespräche im Anschluss.

Kommst du vorbei?

Veranstaltungsdetails

Donnerstag, 27. Juni 2019
ab 19.30 Uhr

Kilian Andersen Verlag
Mengstr. 56, 23552 Lübeck

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